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Wut und Empörung über Entscheidung des burkinischen Landgerichts in der Affaire Sankara

Pressemitteilung
Das internationale Netzwerk „Gerechtigkeit für Sankara, Gerechtigkeit für Afrika“ fordert eine internationale und unabhängige Untersuchnungskommission
Am 30. April 2014 hat das Landgericht in Ouagadougou sich für inkompetent erklärt, eine DNA-Untersuchung zur Identifizierung der in Dagnoën beerdigten Leichen anzuordnen.
Wir nehmen diese Entscheidung nicht mehr nur mit Traurigkeit und Enttäuschung zur Kenntnis. Inzwischen empfinden wir und alle Betroffenen nur (...)


„Gerechtigkeit für Thomas Sankara, Gerechtigkeit für Afrika!“, die Mobilisierung muss sich ausweiten

Pressemitteilung
Am heutigen 5. März 2014 hat das Gericht abermals eine Entscheidung über die Identifikation der in Dagnoen (Ouagadougou) begrabenen Körper auf den 2. April verschoben. Wie lange noch werden die mit diesem Fall befassten burkinischen Richter eine Entscheidung verschleppen? Dabei geht es immerhin um eine 2006 vom UN-Menschenrechtsausschuss ausgesprochene Forderung, welche durch die vorangegangene Arbeit der CIJS (Internationale Kampagne Gerechtigkeit für Sankara) erwirkt (...)


Gespräch mit dem Theatermacher Gerhardt Haag: Im Renault 5 nach Ouagadougou

Von Laurenz Leky. Veröffentlicht am 24 Januar 2013
Ger­hardt Haag (63) ist Schau­spie­ler und seit 1995 Lei­ter des Thea­ters im Bau­turm in Köln. Seit 2010 arbei­tet das Thea­ter im Bau­turm mit Thea­ter­schaf­fen­den aus Bur­kina Faso zusam­men. Zusam­men mit Eti­enne Minoun­gou, dem Chef des renom­mier­ten Thea­ter­fes­ti­vals Récréâ­tra­les in Bur­kina Fasos Haupt­stadt Oua­g­adou­gou hat Haag 2011 ein Fes­ti­val für moder­nes afri­ka­ni­sches Thea­ter in Köln, das (...)


Von einem, der auszog, die Revolution zu lernen“ – Auf den Spuren Thomas Sankaras

Profilbild von David
Zwei Erzähler, zwei Kontinente, eine gemeinsame Erzählung: Der Schweizer Theatermacher Luzius Heydrich und Schauspieler Hypolitte Kanga aus Burkina Faso erwecken das visionäre Gedankengut des Revolutionsführers und Vordenkers Thomas Sankara zum Leben.
Luzius Heydrich ist ein junger Theatermacher aus Basel auf der Suche nach Impulsen und Inspiration. Durch Zufall stößt er auf Texte und Reden von Thomas Sankara, einem der wegweisenden Revolutionsführer Afrikas der (...)


Pressemitteilung : 10.000 Unterschriften, um „Gerechtigkeit für Thomas Sankara, Gerechtigkeit für Afrika“ zu fordern

Während wir uns dem 25. Gedenktag des Mordes an Thomas Sankara nähern, geht die Unterschriftenkampagne „Gerechtigkeit für Thomas Sankara, Gerechtigkeit für Afrika“ in zahlreichen Ländern weiter. Überall auf der Welt wird die Forderung nach Wahrheit und Gerechtigkeit lauter.
Präsident Thomas Sankara wäre heute 63 Jahre alt, wenn er nicht von den Männern um Blaise Compaoré, den aktuellen Präsidenten von Burkina Faso, und um Gilbert Diendére, seinen ganz besonderen (...)


Drei Jahre Hoffnung

Als Präsident von Burkina Faso begann Thomas Sankara einen Idealstaat zu verwirklichen. Seine Ermordung vor 25 Jahren setzte den Utopien ein Ende.
Von Bruno Jaffré
Was wäre, wenn Thomas Sankara überlebt hätte? Wäre Westafrika heute ein Hort des Wohlstands und der Demokratie? Von 1984 bis 87 gelang es dem jungen Präsidenten, eine Vielzahl grundlegender Reformen voranzutreiben. Burkina Faso war auf dem besten Weg, postkoloniale Abhängigkeiten zu überwinden, wirtschaftlich zu gedeihen und (...)


Vor 25 Jahren wurde Thomas Sankara ermordert: Seine Visionen sind so lebendig wie nie!

Berlin, 9. August 2012
Pressemitteilung
Vor 25 Jahren unterstützte die internationale Gemeinschaft den brutalen Mord an Thomas Sankara, damals Präsident Burkina Fasos, aktiv oder duldete das Verbrechen stillschweigend. Eines wurde dabei klar: Die selbständige Entwicklung Afrikas liegt nicht im Interesse dieser internationalen Gemeinschaft. Blaise Compaoré, der seit Sankaras Tod als Präsident an der Macht ist, gilt als (mutmaßlicher) Drahtzieher des Mordes – unterstützt wurde er (...)


Am 15. Juni 2012 in Berlin: Gerechtigkeit für Sankara!

Vor dem Hotel, in dem ein Treffen von Blaise Compaoré und einer Gruppe Parlamentarier stattfand, schwenkten deutsche und afrikanische Bürger, einem Aufruf des Vereins AfricAvenir International e.V. folgend, Schilder mit der Aufschrift „Gerechtigkeit für Sankara – Gerechtigkeit für Afrika!“ und „Gegen die Straflosigkeit in Burkina Faso“.
Ein offener Brief wurde an den Bundespräsidenten, den Bundestagspräsidenten, den Entwicklungsminister, einige Mitglieder des (...)


DEMO gegen gegen den Deutschlandbesuch von Burkina Fasos Präsident Compaoré am DO, 14. Juni 2012, Treffpunkt 7.45 Uhr vor dem Hotel Adlon

AfricAvenir, der Arbeitskreis Panafrikanismus München, die Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD), die Senegalesische Vereinigung im Lande Hessen und Berlin Postkolonial protestieren gegen den Deutschlandbesuch des burkinischen Staatspräsidenten Blaise Compaoré und rufen zur Demonstration am Donnerstag, 14. Juni um 7.45 Uhr vor dem Hotel Adlon (Unter den Linden 77) auf. Dort trifft er sich zum Gespräch mit deutschen Bundestagsabgeordneten. Es ist ein Skandal und verstößt gegen (...)


Pressemitteilung: 8000 Unterschriften, um „Gerechtigkeit für Thomas Sankara - Gerechtigkeit für Afrika“ einzufordern.

Präsident Thomas Sankara könnte heute seinen 62. Geburtstag feiern, wenn er nicht von Blaise Compaoré, dem aktuellen Präsidenten Burkina Fasos, und Gilbert Diendéré, seinem privaten Generalstabschef, ermordet worden wäre. Letzterer wurde im Mai 2008 anlässlich eines Frankreichaufenthaltes im Nationalorden der französischen Ehrenlegion in den Ritterstand erhoben.
Präsident Thomas Sankara repräsentierte die Hoffnung eines ganzes Kontinents und verkörpert noch heute das Vorbild einer (...)


Der Preis der Unbestechlichkeit Thomas Sankara, Freiheitsmythos in Afrika

Es handelt sich um die Kurzvorstellung einer Radiosendung, ausgestrahlt am 9. Oktober 2007 von dem öffentlich-rechtlichen, kultur- und informationsorientierten Radiosender "Deutschlandfunk". Der Titel der Sendung, ein Feature von Tita Gaehme, lautet: "Der Preis der Unbestechlichkeit, Thomas Sankara, Freiheitsmythos in Afrika". Am Ende dieser Ankündigung finden sich zwei Links zum Manuskript der Sendung (PDF und barrierefreies Textformat), das ca. 25 Seiten umfasst. Das Dokument mag vor (...)


Kurze Ehrung für Sankara

GESCHICHTE Über Nacht benannten Aktivisten in Oldenburg die Bismarckstraße um - und kündigen an, auch auf andere Weise an das koloniale Erbe der Stadt zu erinnern
VON MAIK NOLTE
Als die Bewohner der Bismarckstraße in Oldenburg an jenem Sonntag im Dezember um die Ecke bogen, stand auf dem Straßenschild plötzlich nicht mehr der Name des "Eisernen Kanzlers" - sondern der von Thomas Sankara, dem früheren Präsidenten von Burkina Faso. Mitglieder der Gruppe "Oldenburg postkolonial" hatten die (...)


Der ewig junge Capitaine

UTOPIE Thomas Sankara war ein Held der afrikanischen Welt. In den Achtzigerjahren versuchte er, Burkina Faso zum Land der Unbestechlichen zu machen. 1987 wurde er ermordet. Noch heute wird er verehrt
VON ANSELM KISSEL (FOTOS) UND MARIANNE LANGE (TEXT)
Sonnabend/Sonntag, 8./9? januar 2011 Die Tageszeitung
Vor ihrem Ladenlokal sitzt Madame Ouattara und frühstückt, ihre Wettkneipe gleich nebenan hat sie fest im Blick. Seit 1992 hat sie hier in der Cité An 3 ihr Geschäft. Das Viertel wurde (...)


Pressemitteilung : Mehr als 5000 Unterzeichner (5300) unterstützen den Aufruf „Gerechtigkeit für Sankara, Gerechtigkeit für Afrika“ 21 12 2010

Am 21. Dezember 2010 wäre Thomas Sankara 61 Jahre alt geworden. Mehr als 5000 Unterzeichner (5300) unterstützen den Aufruf „Gerechtigkeit für Sankara, Gerechtigkeit für Afrika“ (siehe: http://www.thomassankara.net/spip.php?article880 ), darunter zahlreiche politische Parteien, Verbände, Frauen und Männer, Abgeordnete, Lokalpolitiker, Künstler, Schriftsteller, Intellektuelle, Handwerker, Bauern, Arbeiter, Arbeitslose, junge Menschen aus vielen Ländern in Europa, Afrika, Süd- und (...)


Gerechtigkeit für Thomas Sankara Gerechtigkeit für Afrika!

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Zahlreiche Zeugenaussagen, häufig von alten Weggefährten Charles Taylors, beschuldigen im Mordfall Thomas Sankara Blaise Compaoré und Félix Houphouët-Boigny, aber auch Frankreich, die CIA und andere afrikanische Persönlichkeiten, der Komplizenschaft.
Im April 2006 hat das Menschenrechtskomitee der UNO, das (...)


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